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Alt 08.08.2006, 18:49   #1
videotheken
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Registriert seit: 08.08.2006
Beiträge: 4
Standard U-Bahnautomaten München

Weiß jemand was über die 20 U-Bahn Videoautomaten in München von Movie Global bzw. Trainspot. Was gibt es da für Probleme da diese ja teilweise oder ganz (weiß ich im Moment nicht) abgebaut sind. Wurden der Bahn die technischen Störungen zuviel?

Grüße von
videotheken muc
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Alt 11.08.2006, 15:17   #2
notar
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Beiträge: 40
Standard

www.trainspot.de befindet sich jedoch im Moment im Aufbau (???)

Aber ich empfehle hier am Besten direkt mit der Firma Movie Global kontakt aufzunehmen. Die werden euch die entsprechenden Infos bestimmt zukommen lassen. Es kann natürlich sein, dass hierfür aber schon die Videogo-Konzernleitung bevollmächtigt wurde, die ja bekanntlich den Exklusivvertrieb für MG-Produkte leitet...
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Alt 11.08.2006, 17:31   #3
video24h
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Registriert seit: 11.08.2006
Beiträge: 38
Standard

Die dinger kannst du Knicken! Manchmal gehen die Dinger, manchmal kannst aufgrund Graffity & Co. nicht darauf zugreifen, manchmal willst nur mal kurz nachschauen und ein anderer sucht nen Porno.
video24h ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2006, 09:43   #4
Saignee
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Alt 12.08.2006, 14:38   #5
wuwe
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Beiträge: 93
Standard U-Bahnautomaten München

super notar
deine links können ja gut sein nur ohne PW bringt mir das leider nichts
nichtmal mein richtiges das ich bei lacher habe schade
aber denoch danke für deine mühe
gruß wuwe
wuwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2006, 15:15   #6
kalle
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Standard

Zitat:
Original von video24h
Die dinger kannst du Knicken! Manchmal gehen die Dinger, manchmal kannst aufgrund Graffity & Co. nicht darauf zugreifen, manchmal willst nur mal kurz nachschauen und ein anderer sucht nen Porno.
Hallo video24h,

schon mal in München gewesen? In den Trainspot-Automaten sind nun Filme bis FSK 16 drin... Also nichts mit Porno.
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Alt 12.08.2006, 15:23   #7
metzi51
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Standard

Hallo,

ich denke video24h hat gemeind das jemand nen porno sucht aber keinen findet weil ja keine drin sind, drum sagte er ja die dinger kannst du Knicken.

MFG Metzi
metzi51 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2006, 18:14   #8
videotheken
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Beiträge: 4
Standard Zu viel Störungen

...was ich mittlerweile so mitbekommen habe waren bzw. sind die neuen Movie Global Automaten noch nicht ausgereift.
Die hatten bei der U-Bahn zu viel Störungen.
Die hätten lieber bei Ihrer alten Maschine bleiben sollen.
videotheken ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2006, 08:17   #9
metzi51
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Beiträge: 101
Vorname: Markus
Standard Bericht in Chip online

Hallo,

aktueller Bericht bei Chip online einfach mal anschauen.

http://www.chip.de/news/c1_news_21214967.html

MFG Metzi51
metzi51 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2006, 10:05   #10
VS-Fan
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Registriert seit: 27.07.2006
Beiträge: 49
Standard

Was ist dann mit Movie Global? Herr Schneider - GF Trainspotting - ist doch auch GF von MG. (Info aus dem letzten Automaten Special VW) Brennt schon wieder ein Firma?

Hier der Bericht:
Mit der U-Bahn zum Verleihautomaten


München (jr)

Anfang März hat die Trainspot Unterhaltungsmedien München GmbH an insgesamt 20 Münchner U-Bahnhöfen Verleih- und Verkaufsautomaten des Herstellers Movie Global Deutschland in Betrieb genommen. VideoWoche sprach darüber mit Trainspot-Chef Uwe Schneider.


Marion Schinabeck, Geschäftsleitung Trainspot, und Uwe Schneider, Geschäftsführer Trainspot
Ursprünglich war es nicht so geplant, doch jetzt sitzt Uwe Schneider- bekannt als Repräsentant des Herstellers Movie GLOBAL Deutschland im Münchner Büro der Trainspot Unterhaltungsmedien München als Gesellschafter und Geschäftsführer zum Gespräch bereit. Beide Funktionen, so Schneider, habe er nicht angestrebt, doch der Ausstieg eines Investors habe dies notwendig gemacht. Inzwischen kann er sehr entspannt die ersten Erfahrungswerte über ein Projekt mitteilen, das mancher Branchenkenner im Vorfeld als zum Scheitern verurteilt eingeschätzt hatte. Der 2. März 2006 war für Trainspot der offizielle Startschuss, an dem an 20 Münchner U-Bahnhöfen Verleih- und Verkaufsautomaten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. "Ich war selbst nicht sicher, wie groß das Interesse sein würde, doch mit der bisherigen Entwicklung können wie sehr zufrieden sein", bilanziert Schneider die ersten Monate. Die Zahl angemeldeter Kunden will er nicht preisgeben, doch legt er Wert auf die Feststellung, dass sich mehr Menschen als erwartet eine Trainspot-Kundenkarte zugelegt hätten: "Entscheidend ist ohnehin, wie aktiv die angemeldeten Kunden sind, weniger ihre absolute Zahl." In diesem Sinne kann Schneider eine überraschende Feststellung machen: "Der einzelne Kunde gibt an Trainspot-Automaten mehr Geld aus als an anderen mir bekannten Automaten-Standorten." Eine Erklärung dafür sei, dass mehr Menschen als erwartet die Aufladung per EC-Karte nutzen würden. Diese Kunden würden durchschnittlich höhere Beträge aufladen als Kunden ausgeben, die mit Bargeld zahlen. Ebenso gern werde die angebotene Flatrate genutzt: Pro Monat beträgt der Tarif neun Euro. Dafür können Kunden pro Vermietvorgang zwei Filme gleichzeitig für zwei Kalendertage mieten.


Trainspot-Kunden nutzen gern EC-Karten-Bezahlung und Flatrate
"Der eigentliche Clou unseres Konzepts", sagt Schneider, "ist jedoch unser Vernetzungssystem: Man kann nicht nur an jeder Station ausleihen, sondern auch an jedem U-Bahnhof mit einem Trainspot-Automaten die Datenträger wieder zurückgeben." Tatsächlich sei zu beobachten, dass beispielsweise an den Innenstadtstandorten wie Hauptbahnhof oder Marienplatz entliehene Filme an anderen Stellen, die weiter außerhalb liegen, wieder zurückgegeben würden. "Wenn man den Umsatz pro Automat zugrunde legt, sind die Standorte im Zentrum erfolgreicher als an den Endhaltestellen wie Arabellapark oder Fürstenried. Doch man muss alle Automaten als Gesamtheit betrachten." Darüber hinaus gebe es recht originelle Beobachtungen des Nutzungsverhaltens: "Wir haben festgestellt, dass Kunden, die an einem Standort ihren Wunschfilm nicht finden, bereit sind, mit der U-Bahn zum nächsten Automaten zu fahren, um ihn dort zu holen." Generell achte man in der Zentrale darauf, dass die 20 Automaten ausgeglichen mit Ware bestückt sind. Ebenso werde verhindert, dass an einem Automaten keine DVDs mehr zurückgegeben werden können, weil die Kapazitätsgrenze erreicht ist. "Unsere Geräte fassen 2200 DVDs, sind aber in der Regel nur mit 1000 bis 1500 Filmen bestückt", erläutert Schneider. Die Kopientiefe werde noch austariert: "Von ' King Kong ' hatten wir im gesamten Stadtgebiet 80 Kopien, das war eventuell zu viel." Zuständig für Auffüllung, Entleerung, und Umverteilung ist eine Hand voll Mitarbeiter, die auch an immer wechselnden Standorten die Neukundenannahme organisieren. Die Tatsache, dass kein Erwachsenenprogramm angeboten werden darf, wischt Schneider nicht als Belanglosigkeit vom Tisch: "Das ist ein Nachteil, keine Frage. Aber der Hardcore-Umsatz ist auch an normalen Automatenstandorten sehr unterschiedlich. Wir müssen also beweisen, dass es auch ohne geht." Fest stehe dagegen, dass das U-Bahn-Projekt auf reges Interesse stoße: "Ich bin schwer damit beschäftigt, Delegationen mit Vertretern aus anderen Städten das Konzept zu erläutern." Ebenso würden Interessenten, die in "nur" eine Movie-Global-Maschine investieren wollten, gern in die Automatenhochburg München reisen, um das Konzept persönlich in Augenschein zu nehmen. Schneider ist zuversichtlich, bald auch in anderen Städten U-Bahnhöfe ausrüsten zu können. Ganz oben auf der Liste stünde Berlin.
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